Filmreise in das alte Köln. DVD Vorschau. Köln vor dem Krieg
Filmaufnahmen aus dem unzerstörten Köln der Vorkriegszeit, bewegte Bilder aus einer versunkenen Stadt Das alte Köln ist nie systematisch gefilmt worden. Um alte Ansichten von Plätzen, Märkten und Gassen aufzuspüren, wurde für diese Dokumentation in Filmarchiven, bei Sammlern und Kameraleuten rund um den Globus recherchiert. Der Kölner Filmemacher Hermann Rheindorf hat die zahlreichen Funde aus der Zeit vor dem Dritten Reich nun erstmals zu einer durchgängigen Dokumentation und kommentiert. Sie zeigt die ursprüngliche Kölner Altstadt in vielen fast vergessenen Ansichten mit ihren Märkten, Gassen und Straßenmusikanten. Folgen wir der Filmkamera auf ihren selten Ausflügen in die Seitenstraßen, Hinterhöfe und in die Wohnquartiere der kölschen Stadtviertel. Hier ist das Terrain der kölschen Typen und der kölschen Pänz. Eingerahmt durch Ereignisse aus der Stadtgeschichte, aufgenommen zwischen 1896 und 1933, entsteht eine faszinierende Filmreise in das alte Köln. Diese Dokumentation enthält ua folgende Original-Aufnahmen: Kölns Rheinbrücken 1896 / Rosenmontagszug 1913 / Kriegsende 1918 / Dom, Rhein und Hohe Straße 1918 / Die Besatzungszeit 1918-1926 / Rundgänge durch die Innenstadt 1918-1925 / Alte Oper 1919 / Eröffnung des Kölner Stadions 1923 / Der dicke Pitter 1924 / Katholisches Köln und Romanische Kirchen 20er Jahre / Hinter der Kulissen von Martinsviertel und Eigelstein 20er Jahre / “Neues Bauen” in Bickendorf und Zollstock 20er Jahre / Abzug der Briten 1926 …
Video Bewertung: 5 / 5

Dieser Text ist wohl eines der schönsten Antikriegsgedichte. Hier in einer modernen Interpretation, die uns heute, wie viele zu Tucholskys Zeit 1926, erschauern lässt. Diese Interpretation stammt aus dem Album “Tucholsky Nachgeladen” (www.tucholsky-nachgeladen.de). Text: Kurt Tucholsky, Musik: Faranspil (www.faranspil.de), Gesang: Olaf Krause und Sabine Gräger
Video Bewertung: 5 / 5
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